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Heatdesk Startseite

Handwerkersoftware für SHK-Betriebe mit Kundendienst

Der Schreibtisch für deinen Kundendienst. Wir bauen Heatdesk für Sanitär- und Heizungsbetriebe mit drei bis dreißig Leuten. Hosting in Deutschland.

Für wen wir Heatdesk bauen

Im Herbst klingelt das Telefon ohne Pause. Drei Heizungen sind ausgefallen, zwanzig Wartungen stehen an, und ein Kunde wartet auf seine Bescheinigung fürs Finanzamt. Für diesen Alltag bauen wir Heatdesk.

Ein SHK-Betrieb in Deutschland hat im Schnitt rund acht Beschäftigte (eigene Rechnung aus den ZVSHK-Zahlen 2025). Ein großer Teil der Arbeit läuft über den Kundendienst: Wartung, Störung, Austausch. Dazu kommen Nachweise für Förderung und Steuer, die deine Kunden von dir brauchen.

Was Heatdesk können soll

Im Mittelpunkt steht der Kundendienst. Du legst bei jedem Kunden seine Anlagen an, mit Hersteller, Baujahr und Wartungsvertrag. Heatdesk zeigt dir, welche Wartungen im nächsten Monat fällig sind. Störungen planst du auf freie Monteure ein.

Deine Monteure sehen den Auftrag auf dem Handy. Sie tragen Arbeiten, Messwerte und Material vor Ort ein, der Kunde unterschreibt dort. Aus denselben Daten entstehen Wartungsprotokoll und Rechnung.

Heatdesk befindet sich im Aufbau. Starttermin und Preise erfährst du zuerst über den Newsletter.

Heute schon nutzen

Worauf du bei SHK-Software achten solltest

Die meisten Handwerkerprogramme können Angebot, Rechnung und Zeiterfassung. Einem SHK-Betrieb fehlt dann oft der Kundendienst. Frag beim Kauf, ob die Software Anlagen beim Kunden führt, mit Wartungsvertrag und nächster Fälligkeit. Frag auch, ob sie Wartungen für einen Monat gesammelt plant.

Der zweite Punkt ist der Monteur vor Ort. Er braucht Anlagendaten, Historie und Protokoll auf dem Handy, auch im Keller ohne Netz. Teste, ob der Kunde dort unterschreiben kann und das Protokoll gleich per E-Mail bekommt.

Für den Einkauf zählt die Anbindung an den Großhandel über Datanorm oder IDS. Ohne sie tippst du Artikel und Preise ab. Am Ende fragst du nach dem Speicherort der Daten. Kunden- und Anlagendaten gehören auf Server in Deutschland.

Häufige Fragen

Gibt es Heatdesk schon?

Nein. Wir bauen Heatdesk gerade. Vorlagen und Ratgeber auf dieser Seite kannst du heute kostenlos nutzen.

Für welche Betriebe ist Heatdesk gedacht?

Für Sanitär- und Heizungsbetriebe mit drei bis dreißig Leuten, die einbauen und Kundendienst machen.

Ich suche einen Installateur für meine Heizung. Bin ich hier richtig?

Nein. Diese Seite ist für SHK-Betriebe. Für Wartung oder Austausch wendest du dich an einen Fachbetrieb in deiner Nähe.

Wo liegen meine Daten?

Auf Servern in Deutschland. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung bekommst du mit dem Start.

Wann startet Heatdesk und was kostet es?

Beides geben wir über den Newsletter bekannt, sobald es feststeht.

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